Professionelle Dogwalker-Ausbildung in Berlin

Praxisnah. Individuell. Staatlich anerkannt. Die einzige Ausbildung in Deutschland mit 100 % Bestehensquote bei der offiziellen Prüfung.

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    Über 100 Praxisstunden im Rudel
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    Geleitet von Hatu González
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    Über 20 erfolgreiche Absolventen

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Praktische Vorbereitung auf die offizielle Prüfung in Deutschland

Bei Der Packman basiert die Ausbildung zum Dog Walker in Berlin auf praktischer Erfahrung aus der täglichen Arbeit mit Hunden. Was vor Jahren als interne Vorbereitung für das Team des Unternehmens begann, hat sich im Laufe der Zeit zu einer professionellen, individuellen und hochspezialisierten Ausbildung in Hundepädagogik und Rudelführung entwickelt, die sich an alle richtet, die sich ernsthaft dem Beruf des Dog Walkers in Deutschland widmen möchten.

Im Laufe der Jahre hat sich Der Packman als eine der führenden Adressen für die Vorbereitung zukünftiger Dogwalker auf die offizielle Prüfung in Deutschland etabliert – eine Zertifizierung, die ausschließlich von den Veterinärbehörden der deutschen Regierung ausgestellt werden kann. Es ist wichtig zu verstehen, dass keine private Schule, Institution oder kein Hundetrainer dieses Zertifikat ausstellen kann. Was man jedoch tun kann, ist, sich mit größter Sorgfalt auf die Prüfung vorzubereiten, und genau das ist das Ziel dieser Ausbildung.

Leitung und Erfahrung

Das Programm wird von Hatu González geleitet, dem Gründer von Der Packman und dem ersten und einzigen Mexikaner in Deutschland, der über beide offiziellen Zertifizierungen verfügt: als professioneller Dogwalker und als Hundetrainer. Seit mehr als zehn Jahren bildet er persönlich neue Fachkräfte in diesem Bereich aus und hat bereits über zwanzig Absolventen betreut, die heute in Berlin und in verschiedenen Regionen Deutschlands als Dogwalker und Hundetrainer tätig sind.

Das Ergebnis spricht für sich: 100 % der ausgebildeten Teilnehmenden haben die offizielle Prüfung bestanden, zudem mit guten oder sehr guten Noten. Das ist kein Versprechen und keine Marketingstrategie, sondern das Ergebnis eines intensiven, individuell zugeschnittenen und auf der praktischen Arbeit mit Hunden basierenden Ausbildungsprozesses.

Inhalte und Umfang der Ausbildung

Die Kurskosten spiegeln genau diesen Grad an Engagement wider. Die Ausbildung umfasst mindestens 100 Praxisstunden, in denen die Teilnehmer den grundlegenden Umgang mit einer Hundegruppe, das Lesen der Körpersprache von Hunden, die Sicherheit bei Spaziergängen, die Gruppendynamik sowie die Grundlagen der Hundeerziehung im Hinblick auf die berufliche Tätigkeit als Dogwalker erlernen.

Da es sich um eine individuell zugeschnittene Ausbildung handelt, kann die Dauer sowohl an die Bedürfnisse des Teilnehmenden als auch an die Dynamik der tatsächlichen Arbeit mit Hunden angepasst werden. In den meisten Fällen dauert der gesamte Prozess zwischen sechs Monaten und einem Jahr.

Warum eine Ausbildung vor Ort?

Wie bei jeder seriösen Ausbildung sind ständiges Üben und Engagement die einzige wirkliche Garantie um sich angemessen auf die offizielle Prüfung vorzubereiten. Die enge Begleitung und die gesammelte Erfahrung bei Der Packman haben sich jedoch als äußerst wirksame Kombination für diejenigen erwiesen, die sich diesem Beruf wirklich widmen möchten.

Die Ausbildung findet ausschließlich vor Ort statt, denn die Arbeit mit Tieren lässt sich nicht allein theoretisch erlernen. Zudem entwickelt sich die Arbeit mit Hunden zunehmend zu einem Beruf mit Zukunft. In einer Zeit, in der viele Berufe durch Technologie und künstliche Intelligenz verändert werden, bleibt die direkte Arbeit mit Tieren zutiefst menschlich und kaum zu ersetzen.

Begrenzte Plätze und wachsende Nachfrage

Jahrelang konnte Der Packman nur zwei Auszubildende pro Jahr aufnehmen, da es sich um ein kleines Unternehmen handelt und die Ausbildung direkt innerhalb des Rudels stattfindet. Dies hat dazu geführt, dass jedes Jahr viele Bewerber leer ausgehen.

Die Anmeldefrist beginnt jedes Jahr im September und endet im Dezember, und aufgrund der hohen Nachfrage sind die Plätze in der Regel schnell vergeben.

Ab 2027 wird Der Packman seine Kapazitäten leicht erweitern und bis zu vier Auszubildende pro Jahr aufnehmen können, wobei bereits mehrere Bewerbungen in der Warteschlange stehen. Diese Erweiterung wurde durch die Anpassung und den Ausbau der Dienstleistungen des Unternehmens ermöglicht, um dem wachsenden Interesse am Beruf des Dogwalkers in Berlin und in Deutschland gerecht zu werden.

Das Wachstum dieses Berufsfeldes war nach der Pandemie besonders auffällig, als die Nachfrage nach professionellen Dog Walkern exponentiell anstieg. Heute reisen Lernende aus verschiedenen Teilen Deutschlands nach Berlin um direkt beim Team von Der Packman zu lernen.

Engagement für Hunde und Menschen

Das Engagement des Unternehmens gilt nicht nur der beruflichen Ausbildung, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. Bessere Dogwalker auszubilden bedeutet das Leben der Hunde zu verbessern, ganz gleich, wo Sie arbeiten oder in welcher Stadt Sie tätig sind.

Nach der Ausbildung

Nach bestandener offizieller Prüfung entscheiden sich einige Absolventen dafür ihr eigenes Unternehmen als Dog Walker oder Hundetrainer zu gründen, während andere sich dafür entscheiden Teil des Teams von Der Packman zu werden. Als Unternehmer von Null anzufangen, kann eine Herausforderung sein, besonders wenn es darum geht große Hundegruppen zu betreuen. Daher ist die Arbeit innerhalb einer professionellen Struktur für manche Absolventen ebenfalls eine geschätzte Option.

Das Auswahlverfahren

Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden sehr sorgfältig. Ziel ist es sicherzustellen, dass jede Person, die an der Ausbildung teilnimmt, das richtige Profil für die Arbeit mit Hunden mitbringt und vorübergehend Teil der Rudeldynamik sein kann.

Das Auswahlverfahren besteht aus drei Phasen.

Phase 1: Bewerbung per E-Mail. Die erste Phase ist die Bewerbung per E-Mail, zusammen mit dem Lebenslauf, um zu prüfen, ob der Bewerber dem Profil des Kurses entspricht.

Phase 2: Persönliches Vorstellungsgespräch. Die zweite Phase besteht aus einem persönlichen Vorstellungsgespräch. Zu diesem Zeitpunkt müssen die Bewerber bereits über den gesamten Kursbetrag verfügen, da aufgrund der hohen Nachfrage der Vertrag in der Regel fast sofort abgeschlossen wird, sobald ein Bewerber in die nächste Phase kommt.

Phase 3: Ein Gespräch mit dem Rudel. Die dritte und letzte Phase ist die besondere: ein Gespräch mit dem Rudel. Mit anderen Worten, eine direkte Begegnung mit den Hunden. Da der Teilnehmende viele Stunden innerhalb der Gruppe arbeiten wird, ist es von entscheidender Bedeutung, dass eine gute Chemie zwischen dem Bewerber, dem Team und den Hunden herrscht.

Hunde verfügen über eine außergewöhnliche Fähigkeit die Energie von Menschen wahrzunehmen, und deshalb sind auch sie Teil des Auswahlverfahrens. Die erforderlichen finanziellen Mittel für den Kurs zu haben ist eine Voraussetzung, garantiert jedoch nicht automatisch einen Platz. Letztendlich haben die Hunde des Rudels selbst das letzte Wort.

Denn bei Der Packman beginnt und endet alles mit ihnen.

Häufige Fragen
zur Dogwalker-Ausbildung

Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen, die dir vor deiner Entscheidung weiterhelfen.

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